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Sakramente -

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Weitere allgemeine Infos auf  www.sakramente.at

 

 

 Taufe


"Ich rufe Dich bei deinem Namen. Mein bist Du!" Jes 43,1

Durch die Taufe werden wir Mitglieder der Kirche und in besonderer Weise Kinder Gottes.

Vereinbaren Sie mit dem Pfarramt einen Termin für ein "Taufgespräch" und für die Taufe (Tel.: 07229/87128).
Besorgen Sie, bitte, eine Taufkerze, ein Taufkleid ist in der Pfarre vorhanden.
Wenn Sie Elemente für die Tauffeier selbst vorbereiten und gestalten wollen, können Sie in der Pfarrkanzlei Unterlagen ausborgen.

Benötigte Dokumente:  Geburtsurkunde des Kindes
                                       Taufscheine der Eltern und des/der Paten/in
                                      
Trauschein der Eltern (falls vorhanden)
 
Ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung
und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt
außer dem Einen

und der sagte
ja

ich wurde nicht gefragt bei meiner geburt
und die mich gebar wurde auch nicht gefragt
bei ihrer geburt
außer dem Einen

und der sagte
ja

Kurt Marti

   

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Firmung

Die Pfarrfirmung 2010 findet am Sonntag, 30.Mai, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche statt.

Firmspender: Prälat Willi Neuwirth


"Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gehört haben!" (Apg 4,20)

Die Firmung ist eine bewusste und ausdrückliche Zustimmung zur Taufe.


Das Firmalter in unserer Pfarre beträgt 14 Jahre. Die Anmeldung zur notwendigen Firmvorbereitung erfolgt im Pfarramt. Die Vorbereitung auf die Firmung erfolgt in Kleingruppen von Jänner bis etwa Mai.
Jedes Jahr findet um Pfingsten in Ansfelden eine Pfarrfirmung statt. Der Termin der  nächsten Pfarrfirmung wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Benötigte Dokumente:   Taufbestätigung des Firmlings
                                       Taufscheine des/der Paten/in
                                      

Bist du ein Christ? 

,,Du bist weder kalt noch heiß. Weil du aber lau bist will ich dich ausspeien aus meinem Mund." Offb 3,6

 Bist du ein Christ?
Oder nennst du dich nur versehentlich einen Christen?

 Nennst du dich einen Christen
obwohl dein Feuer erloschen ist und du dich über die Asche freust?
Nennst du dich einen Christen
obwohl du dich an Menschen hängst, die zu Asche geworden sind?
Nennst du dich einen Christen,
obwohl du nicht im Traum daran denkst, auf dem Weg Jesu Christi zu gehen?
Nennst du dich einen Christen,
obwohl für dich satte Behäbigkeit dasselbe wie Christentum ist?
Nennst du dich einen Christen,
obwohl du deine erste Liebe, deinen Glauben, deinen Christus vergessen hast?

Josef Dirnbeck

 

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 Trauung


„Und Gott sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch alleine bleibt!“ (Gen 2,18)

Die Ehe ist ein Zeichen der Liebe Gottes zu den Menschen sowie der unwiderruflichen Treue Jesu zu seiner Kirche.


Vereinbaren Sie, bitte, dafür einen Trauungstermin im Pfarramt (Tel.: 07229/87128-11). Sie werden dann zum Brautleute-Gespräch eingeladen, bei dem das Trauungsprotokoll erstellt wird. Sie erhalten dann auch Informationen zum "Ehevorbereitungs-Kurs", der rechtzeitig eingeplant werden sollte.
Wenn Sie Elemente für die Hochzeitsfeier selbst vorbereiten und gestalten wollen, können Sie in der Pfarrkanzlei Unterlagen ausborgen.

 Benötigte Dokumente:   Taufscheine beider Ehepartner (neu bestätigt)
                                        Geburtsurkunden beider Ehepartner
                                        ev. standesamtliche Heiratsurkunde 
                                        Meldezettel                                      

Von der Ehe 

Dann sprach Almitra abermals und sagte: Und was ist mit der Ehe, Meister?
Und er antwortete und sprach: Ihr wurdet zusammen geboren, und ihr werdet auf immer zusammen sein. Ihr werdet zusammen sein, wenn die weißen Flügel des Todes eure Tage scheiden. Ja, ihr werdet selbst im stummen Gedenken Gottes zusammen sein.

Aber lasst Raum zwischen euch. Und lasst die Winde des Himmels zwischen euch tanzen.

Liebt einander, aber macht die Liebe nicht zur Fessel: Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein.


Füllt einander den Becher, aber trinkt nicht aus einem Becher. Gebt einander von eurem Brot, aber esst nicht vom selben Laib.

Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich, aber lasst jeden von euch allein sein, So wie die Saiten einer Laute allein sind und doch von derselben Musik erzittern. Gebt eure Herzen, aber nicht in des anderen Obhut. Denn nur die Hand des Lebens kann eure Herzen umfassen.

Und steht zusammen, doch nicht zu nah: Denn die Säulen des Tempels stehen für sich, Und die Eiche und die Zypresse wachsen nicht im Schatten der anderen.

Khalil Gibran

 


 

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  Beichte und Buße


„Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!“
Mt 6,12)

Im Bußsakrament wird dem Christen, der seine Sünden bereut und bekennt, im Namen Gottes Vergebung geschenkt.


Möglichkeit zur Beichte oder Aussprache mit unserem Pfarrmoderator oder einem anderen Priester besteht jederzeit nach Vereinbarung.
In der Advent- und Fastenzeit  gestalten wir regelmäßig Bußfeiern in den Gottesdiensten.
 

Vergebung 

Ich habe dich tödlich beleidigt
ich wollte dich nie wieder sehen
ich wünschte dir Tod und Verderben
der Teufel sollte dich holen.

Doch du hast mir alles verziehen
und niemals warst du mir böse
wie kannst du mich lieben wenn ich dich nicht mag?
Ich hab' dich gehasst, das machte mich tot
deine Liebe war stärker als mein eigenes Grab.

Weil du mir vergeben vergab ich mir selbst
uns´re Liebe ist größer als Teufel und Tod.

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