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Neues Archiv für die Geschichte der Diözese Linz

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Jahrgang 17 (2005)


Monika Würthinger - Josef Hörmandinger  (Hg.)

Orden, Säkularinstitute und geistliche Gemeinschaften in der Diözese Linz.
Eine historisch-topographische Dokumentation.

(=NAGDL 17)
Linz 2005

322 Seiten,
Preis:  EUR 15,- 
  Preis für Abonnenten des "Neuen Archivs für die Geschichte der Diözese Linz
  EUR 12, -    

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archiv@dioezese-linz.at
 

 

  • Mit der vorliegenden Dokumentation wird erstmals eine Gesamtschau über die Präsenz und die Wirkungsstätten der Orden, Säkularinstitute und geistlichen Gemeinschaften in der Diözese Linz geboten.
  • Der Katalog umfasst 42 Frauenorden und 32 Männerorden (sowie 9 Säkularinstitute), die zur Zeit der Bistumsgründung (1783/85) in Oberösterreich wirkten oder seither in unsere Diözese gekommen sind.
  • Im Josephinischen „Klostersturm“ verloren die Orden zwei Drittel ihrer Klöster.
    Einige der davon betroffenen Orden: Deutscher Orden, Dominikaner/innen, Minoriten, Coelestinerinnen und Paulaner kehrten nicht mehr in die Diözese zurück.
  • Ab 1828 gelang es erstmals wieder neue Orden ins Bistum zu rufen. Seither haben 54 neue Orden in unserer Diözese z.T. sehr zahlreiche Niederlassungen (Kreuz­schwestern, Benediktinerinnen) gegründet, 17 Ordensgemeinschaften haben in diesem Zeitraum ihren Dienst in der Diözese Linz wieder beendet (darunter der traditions­reiche Orden der Ursulinen).
  • Das Kirchenbild in unserer Diözese ist seit langer Zeit von den Klöstern, Stiften und Ordensgemeinschaften maßgeblich mitgeprägt. Durch ihren großen Anteil an der (Pfarr-)Seelsorge, an der kulturellen Vermittlung in Schulen, Kunst und Musik sowie durch deren Sorge um Alte und Kranke leisten sie „einen wesentlichen und un­er­setzlichen Beitrag in Kirche und Gesellschaft“ (Geleitwort von Bischof Maximilian Aichern).
  • Das „Ordenshandbuch“ für den Bereich der Diözese Linz ist ein Kompendium, das in dieser Konzeption auch erstmalig für ein Bistum in Österreich vorliegt.
    Die Hauptlast für die Erbringung dieses Ergebnisses haben Prälat Dr. Josef Hörman­dinger und Frau Diözesanarchivarin Dr.
    in Monika Würthinger getragen.
  • In Zusammenarbeit mit weiteren Autoren wurden historische Überblickskapitel, Biogramme der Vorsitzenden der Diözesanen Ordenskonferenz und der Bischofs­vikare für Orden sowie ein Glossar (ordensspezifische Termini) für den sehr informationsdichten Band erstellt, den ein Register umfassend erschließt.
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