| 18. 9. 2005 | Amtsübernahme von Bischof Ludwig Schwarz. |
| 6. 7. 2005 | Papst Benedikt XVI. ernennt Dr. Ludwig Schwarz SDB zum Bischof von Linz. |
| 18. 5. 2005 | Papst Benedikt XVI. nimmt den Rücktritt von Diözesanbischof Maximilian Aichern an. Bischof Aichern bleibt Leiter der Diözese als Apostolischer Administrator. |
| 19. 4. 2005 | Kardinal Josef Ratzinger wird zum Papst gewählt (Benedikt XVI); Amtseinführung 24.4.2005. |
| 2. 4. 2005 | Papst Johannes Paul II. stirbt (Begräbnis 8.4.2005). |
| 25. 2. 2002 | Kurienerzbischof Dr. Alois Wagner stirbt in Linz. Er wird am 7.3.2002 in der Krypta des Neuen Domes beigesetzt. |
| 2000 | Der Kath.-Theol. Hochschule in Linz wird der Status einer Privatuniversität zuerkannt. |
| 7. 5. 1997 | Das Feldurteil ( 6. Juli 1943) gegen Franz Jägerstätter wird aufgehoben. |
| 1. 10. 1992 | Ernennung Dr. Alois Wagners zum Erzbischof und zum Ständigen Beobachter des Hl. Stuhls bei den UNO-Organisationen in Rom |
| 24. 6. 1988 | Papstbesuch im ehemaligen KZ Mauthausen |
| 13. 11. 1986 - 15. 11. 1986 | 1. Diözesanversammlung: Thema "Glaubensverkündigung" |
| 1984 - 1985 | Das 200. Bistumsjubiläum wird im Rahmen von Dekanatsfesten gefeiert, die Landesausstellung im Stift Garsten ist dem Thema "Kirche in Oberösterreich" gewidmet. |
| 17. 1. 1982 | Bischofsweihe von Maximilian Aichern OSB |
| 15. 12. 1981 | Papst Johannes Paul II. ernennt den Abt v. St. Lambrecht, Maximilian Aichern, zum Bischof von Linz |
| 10. 12. 1981 | Weihbischof Alois Wagner wird zum Vizepräsident des Päpstlichen Rates "Cor Unum" (Errichtung 15. 7. 1971) ernannt |
| 25. 12. 1978 | Errichtung der Kath.-Theol. Hochschule Linz päpstlichen Rechts. |
| 1. 8. 1973 - 16. 1. 1982 | Weihbischof Alois Wagner Generalvikar |
| 8. 4. 1973 | 1. Pfarrgemeinderatswahl in 414 Pfarren |
| 1973 | Errichtung des bischöflichen Schulamtes |
| 1973 | Pädagogische Akademie und die Religionspädagogische Akademie der Diözese Linz werden eröffnet. |
| 1971 | Hl. Florian (und die Märtyrer von Lorch) wird anstelle des hl. Maximilian erster Diözesanpatron. |
| 1970 - 1972 | Diözesansynode in Linz |
| 1. 9. 1969 | Alois Wagner wird zum Weihbischof ernannt (Weihe am 26. 10. 1969 in Linz) |
| 2. 4. 1968 | Eröffnung des Bethauses der Israelitischen Kultusgemeinde Linz an der Stelle des 1938 niedergebrannten jüdischen Tempels. (Architekten Fritz Goffitzer, Innenausstattung Fritz Fröhlich) |
| 1968 | Gründung des Priesterrates |
| 1962 - 1965 | Bischof F. S. Zauner nimmt am 2. Vatikan. Konzil teil.
Wichtigste Beschlüsse: Liturgie in der Landessprache, Errichtung von "Volksaltären" in den Kirchen, Stärkung der institutionellen Mitverantwortung der Christen. |
| 12. 6. 1960 | Bischof Josephus Cal. Fließer stirbt in Linz. |
| 1. 1. 1956 | Franz Sal. Zauner übernimmt die Leitung der Diözese. (Feierliche Inthronisation am 8.1.1956) |
| 1954 | Marianischer Kongreß in Linz |
| 1953 | Bildungshaus der Diözese in Linz wird in Puchberg b. Wels eröffnet. |
| 1950 | Jahrbuch für die Katholiken der Diözese Linz wird erstmals herausgegeben |
| 22. 6. 1949 | Franz Sal. Zauner wird zum Bischofkoadjutor mit dem Recht der Nachfolge ernannt. (Bischofsweihe 15.8.1949) |
| 1949 | 1. Landesjugendtag der Katholiken in Linz (1955 und 1963 wird diese Großveranstaltung ebenfalls in Linz abgehalten). |
| 11. 5. 1946 | Josephus Calasanz Fließer (1896-1960) wird zum Diözesanbischof ernannt. |
| 1. 1. 1946 | Caritas der Diözese Linz wird errichtet (vorher Karitasverband für Oberösterreich) |
| 1945 | Das "Linzer Kirchenblatt" erscheint erstmals am Christkönigsonntag (1987 Umbenennung der "Linzer Kirchenzeitung" in "Kirchenzeitung der Diözese Linz") |
| 11. 2. 1942 | Josephus Cal. Fließer erhält vom Papst die Rechte eines residierenden Bischofs. |
| 3. 6. 1941 | Bischof Johannes Maria Gföllner (geb. 17.12.1867) stirbt in Linz. |
| 1941 | Beschlagnahme und Enteignung fast aller Stifte und Klöster durch NS-Regime. |
| 1. 1. 1940 | Vier Dekanate der Diözese Budweis (Hohenfurt, Kaplitz, Krummau, Oberplan) mit 45 Pfarren kommen unter die kirchliche Verwaltung des Linzer Diözesanbischofs. |
| 1940 - 1946 | Verwaltung des "Generalvikariats Hohenfurth" (mehrere Dekanate im Sudetengau) durch den Linzer Bischof. |
| 15. 10. 1939 | Errichtung der Diözesanfinanzkammer |
| 1. 5. 1939 | Einführung des Kirchenbeitrages als Folge der Einstellung der staatlichen Zahlungen für Klerus und Kirchenaufwand sowie der Leistungen öffentlicher Patronate. |
| 1939 | Errichtung der Standesämter und Beginn der staatlichen Matrikenführung in Oberösterreich. |
| 1938 | Aufhebung der kirchlichen Privatschulen durch NS-Regime. |
| 18. 9. 1935 | Die römische Ritenkongregation bestimmt den hl. Severin zum zweiten Patron der Diözese. |
| 1935 | 150. Bistumsjubiläum, hl. Severin wird 2. Diözesanpatron |
| 30. 11. 1933 | Österreichische Bischofskonferenz zieht Klerus aus der Politik zurück (in OÖ: Pfeneberger, Moser, Hirsch). |
| 1933 | Hirtenbrief Bischof Gföllners "Über den wahren und falschen Nationalsozialismus" erlangt eine Auflage von über 35.000 Stück. |
| 21. 8. 1928 | Im Neuen Dom wird die zweite Linzer Diözesansynode (21./22. August) abgehalten, an der ausschließlich Geistliche teilnehmen; (Fragen der geistlichen Standespflichten, Verwaltung kirchlicher Gnadenmittel, "Klerus u. Laien", "Kultus u. Seelsorge".) |
| 1928 | Diözesansynode in Linz |
| 15. 8. 1925 | Trappisten besiedeln das ehemalige Kloster Engelszell (Kauf aus Privatbesitz). |
| 1. 5. 1924 | Weihe des Maria Empfängnis Domes (Neuer Dom) |
| 1916 - 1917 | Abnahme eines Großteils der Glocken in den Pfarrkirchen und Verwendung für Kriegszwecke (u.a. Abnahme des neuen Kupferdaches am Dom zu Linz). |
| 16. 7. 1915 | Johannes Maria Gföllner (geb. 1867) wird zum Bischof ernannt. Bischofsweihe am 18. 10.1915 im Neuen Dom. |
| 5. 3. 1915 | Bischof Rudolph Hittmair (geb. 24.7.1859) stirbt an Flecktyphus. |
| 1914 - 1918 | Kollegium Petrinum und Priesterseminar werden als Lazarette zur Verfügung gestellt. |
| 1911 | Diözesansynode in Linz |
| 1910 | Gemäldefenster für den Neuen Dom werden von Privaten gestiftet und in der Folge in Innsbruck ausgeführt (Thema: Geschichte der Kirche in OÖ). |
| 1. 5. 1909 | Die Funktion der Kathedralkirche geht vom Alten Dom (Ignatiuskirche) auf den Neuen Dom über. Die Jesuiten übernehmen wieder die Ignatiuskirche. |
| 1. 5. 1909 | Rudolph Hittmair wird im Maria Empfängnis Dom in Linz zum Bischof geweiht. |
| 17. 3. 1909 | Rudolph Hittmair (1859-1915) wird Bischof von Linz. |
| 2. 12. 1908 | Bischof Franz Maria Doppelbauer (geb. 21.1.1845) stirbt in Linz. |
| 4. 9. 1904 | Errichtung des bischöflichen Lehrerseminars in der heutigen Stifterstraße in Linz |
| 1902 | Errichtung des Diözesanarchivs |
| 1901 | Fertigstellung des Domturmes |
| 1899 - 1900 | Ausbau des Priesterseminars |
| 1895 - 1897 | In nur zweijähriger Bauzeit wird das zentrale Diözesanseminar Kollegium Petrinum (mit Gymnasium) errichtet. |
| 1885 | 1oo-Jahr-Feier der Diözesangründung. |
| 1885 | Abschluss der Errichtung des Hochchores, und im Folgejahr Baubeginn des Turmes des Neuen Doms. |
| 29. 9. 1869 | Bei der Weihe der Votivkapelle (des Neuen Doms) wird die e-Moll-Messe Anton Bruckners uraufgeführt. |
| 1. 5. 1862 | Grundsteinlegung für den Neuen Dom (Mariä Empfängnis Dom), der nach den Plänen des Kölner Dombaumeisters Vinzenz Statz gebaut wird. |
| 9. 4. 1861 | Protestantenpatent bringt eine weitgehende Gleichberechtigung mit den röm-kath. Bürgern, schränkt aber Freiheit der evangel. Kirche gegenüber den Staatsbehörden ein. |
| 1. 5. 1855 | Bischof Rudigier kündet den Bau einer neuen Domkirche an. |
| 1855 | Konkordat |
| 1855 | Für amtliche Mitteilungen der Diözese wird das "Linzer Diözesanblatt" herausgegeben. |
| 1849 | Unter den weiteren kath. Presseerzeugnissen werden vom Katholikenverein die "Katholischen Blätter" in Linz herausgegeben. |
| 1848 | Linzer Theol.-prakt. Quartalschrift erscheint als Nachfolgerin der Theol-prakt. Monathsschrift. |
| 1837 | Jesuiten kehren (nach Aufhebung des Ordens 1773) nach Oberösterreich zurück (Linz, Freinberg). |
| 1832 | Salesianerinnen gründen Niederlassung in Gleink. |
| 1809 - 1815 | Das Innviertel kommt vorübergehend zu Bayern. |
| 1806 | Errichtung des Bischöflichen Priesterseminars (Harrachstr. 7) |
| 1785 | Papst Pius VI. sanktioniert die kirchliche Abtrennung Oberösterreichs von der Mutterdiözese Passau, zu der es 1000 Jahre gehörte. |
| 20. 2. 1784 | Kirchliche Matriken erlangen bürgerliche Rechtskraft. |
| 1783 | Kaiser Joseph II. gründet die Diözese Linz. |
| 1782 - 1792 | Auflösung zahlreicher Orden und Klöster (u.a. Garsten, Gleink, Baumgartenberg, Waldhausen, Mondsee, Engelszell, später: Ranshofen, Suben).
Errichtung ca. 120 neuer Seelsorgestellen (Pfarren). |
| 1781 | Toleranzpatent: Joseph II. gestattet u.a. die Bildung evangelischer Gemeinden (in OÖ. werden neun "Toleranzgemeinden" errichtet). |
| 1020 - 1040 | Das Frauenkloster Traunkirchen wird von Graf Wilhelm von Reichenhall und seiner Gattin Legurgids gegründet. |
| 800 | Um 800 wird das Stift St.Florian gegründet. |
| 9. 11. 777 | Herzog Tassilo III. (Agilolfinger) gründet das Benediktinerkloster Kremsmünster (wahrscheinliches Weihedatum). |
| 748 | Gründung des Klosters Mondsee durch Herzog Odilo von Baiern. Die ersten Mönche kommen vom Kloster Monte Cassino. |
| 739 | Bonifatius organisiert die Kirchenprovinz neu (Bistümer Regensburg, Freising, Salzburg, Passau). |
| Noricum wird friedlich besetzt. |